Portraits schreiben

Aus der Vielzahl von Eindrücken und Informationen über eine Person die aussagekräftigsten auszuwählen und eine wirklichkeitsnahe, spannende Beschreibung zu entwerfen, übt dieser Porträt-Workshop ein.


Nächste Termine

27. / 28. Mai 2024

16. / 17. September 2024

25. / 26. November 2024, jeweils 9 – 17 Uhr

 

Kosten: 580 Euro                                         Fördermöglichkeiten

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Ein Seminar der BJS Berliner Journalistenschule gUG.
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Das Seminar im Detail

Am spannendsten ist immer noch der Mensch – deswegen verzichtet kaum ein Medium auf Portraits. Ob Magazin, Tageszeitung, Kunden- oder Mitarbeiterzeitschrift: Portraits lockern auf und bedienen das Bedürfnis nach lebensnahen und anschaulich verpackten Informationen, manchmal auch nach Klatsch. Personalisierung schafft Leseanreize. In diesem Seminar lernen Sie anhand von Übungen und vielen Beispielen, emotional und dramaturgisch überzeugende Portraits zu schreiben, von Prominenten ebenso wie von Wissenschaftlern, Abteilungsleitern oder z.B. der Frau, die mit 80 noch Judokurse gibt. 

  • Das Portrait als journalistisches Genre
  • Welche Personen eignen sich für ein Portrait?
  • Elemente und Struktur von Portraits
  • Textanalyse: Wie entwerfen Autorinnen und Autoren das lebendige Bild einer Person?
  • Gespräch mit einem Interview-Gast
  • Verfassen eines Portraits
  • Diskussion über die entstandenen Übungstexte 

Die Teilnehmer:innen schreiben selbst ein Portrait, das im Seminar besprochen wird.


Zielgruppe

Journalisten und PR-Leute, die Portraits schreiben oder sich für diese Darstellungsform interessieren.


Dozenten

Martina Hinz, Seminar-Leiterin Portraits schreiben

Martina Hinz (Mai und September 2024) arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Autorin, Redakteurin und Schreibtrainerin. Zu ihren Auftraggebern zählen unter anderem Magazine wie "BrigitteWoman", "Psychologie Heute" und "Mare“ sowie Stiftungen, Bundesministerien, Unternehmen und soziale Träger. Sie ist Mitglied des Journalistenbüros "Schön & Gut".

Holger Kreitling, Seminar-Leiter Porträts schreiben

Holger Kreitling arbeitet seit 1997 bei „Welt“ und „Welt am Sonntag“, seit 2020 im Ressort Wissen, davor lange als Reporter und Redakteur im Ressort Leben/Gesellschaft, ursprünglich im Feuilleton als Popkulturbeauftragter und Filmkritiker. Für eine Reportage aus Cottbus mit einem Mann, der über die Spiele von Energie Cottbus Gedichte schrieb, hat er 2003 den Theodor-Wolff-Preis bekommen. 


Ort der Weiterbildung

BJS, Knesebeckstraße 74, 2. Etage, 10623 Berlin


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