Lernen Sie, wie Sie mit Ihren Texten auf Substack Menschen erreichen und eine engagierte Community aufbauen. Der Kurs zeigt Ihnen praxisnah, wie Sie Inhalte entwickeln, die gelesen und geteilt werden – inklusive Tipps, wie Sie damit langfristig Unterstützende gewinnen und binden.
03. Juli 2026
02. September 2026
16. November 2026, alle Kurse 9 – 17 Uhr
Kosten: 340 Euro
Ein Seminar der BJS Berliner Journalistenschule – Kommunikation GmbH.
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Substack verbindet Schreiben, Publizieren und Community-Aufbau auf einer Plattform. Doch damit Texte wirklich gelesen, geteilt und abonniert werden, braucht es mehr als gute Ideen.
In diesem Seminar erfahren Sie:
Anhand konkreter Beispiele, Schreibübungen und Analysen entwickeln Sie eigene Textideen und Formate für Ihren Substack-Newsletter. Ziel ist es, dass Sie nach dem Seminar mit klaren Konzepten, Routinen und nächsten Schritten weiterarbeiten können.
Wir empfehlen, im Kurs mit einem eigenen Laptop zu arbeiten, der mit einem kostenlosen Substack-Account ausgestattet ist. Auf Wunsch können wir ein Gerät zur Verfügung stellen.
Was ist Substack?
Substack ist eine Plattform, mit der Autor:innen und Autoren eigene Newsletter veröffentlichen und direkt an ihr Publikum versenden können. Texte erscheinen per E-Mail und auf einer öffentlichen Seite. Abonnements, Kommentare und optionale Bezahlmodelle machen es möglich, eine engagierte Community aufzubauen und die eigene Arbeit langfristig zu unterstützen.
Das Seminar richtet sich an Autor:innen, Journalist:innen, Kreative, Selbständige und alle, die mit eigenen Texten sichtbar werden und eine Community aufbauen möchten – unabhängig davon, ob sie gerade erst mit Substack starten oder bereits erste Texte veröffentlicht haben.
Deana Mrkaja ist freie Journalistin und Social-Storytelling-Profi mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Politikjournalismus. Sie arbeitete als Redakteurin für Focus, die Berliner Morgenpost und das Handelsblatt. Für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk realisierte sie immer wieder multimediale journalistische Formate. Ihre Arbeiten wurden unter anderem mit dem Ernst-Schneider-Preis (IHK) ausgezeichnet. Seit 2021 fokussiert sie sich verstärkt auf Recherchen zum Thema Menschenrechte.
BJS, Knesebeckstraße 74, 2. Etage, 10623 Berlin