Der Kampf um das Bargeld

Öffentliche Diskussion in der BJS - Am 28. Januar 2019

Ist das Bargeld noch zu retten? Oder müssen wir zukünftig ausschließlich elektronisch bezahlen? Wer würde davon profitieren? Was würde das für Banken, Mittelstand, Handel und für den Datenschutz bedeuten? Wem würde es möglicherweise schaden? Hinter den Kulissen tobt ein intensiver Kampf um das Bargeld. Die Berliner Journalistenschule greift dieses gesellschaftlich relevante Thema auf.

 

Am 28. Januar 2019 ab 19 Uhr diskutiert in der BJS (10623 Berlin, Knesebeckstraße 74) ein spannendes Panel öffentlich darüber, wer das Bargeld warum abschaffen will. Welche Player treiben die Diskussion an - was würde ein Verzicht auf Bargeld für die Wirtschaft, die Gesellschaft und den Einzelnen bedeuten?

 

Dabei sind:

 

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg

 

Jörg Platzer, Vorstandsmitglied Bundesverband Bitcoin und Buchautor.

 

Carl Michael Gräns, Schwedische Botschaft, Botschaftsrat/Referatsleiter Kommunikation, Wirtschaft und Kultur

 

Rafael Otero, Co-Founder Payleven Holding GmbH

 

Moderation: Beate Krol, Journalistin, Dozentin an der BJS und Autorin des Radiofeatures „Das Ende des Bargelds“ (SWR2 Wissen).

 

Anmeldung erforderlich unter: info@berliner-journalisten-schule.de