Seminar

Journalistische Darstellungsformen

Nächste Termine

28. Februar - 11. März 2017

09. - 20. Mai 2017

 

11 Seminartage, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr,

auch samstags, die Sonntage sind frei.

Kurs-Inhalt

Wie ist eine Nachricht aufgebaut? Was macht eine gute Reportage aus?

Wie führe ich ein Interview? Wie schreibe ich ein lebendiges Portrait?

Was unterscheidet den Kommentar von der Glosse?

 

Wer sich als Berufs- oder Quereinsteiger im Journalismus behaupten will, sollte dessen gängige Stilformen sicher beherrschen. Das gilt genauso für PR-Mitarbeiter, denn auch Unternehmenspublikationen, zum Beispiel Kundenmagazine, warten mit journalistisch gestalteten Texten auf.

 

In dem Workshop lernen die Teilnehmer die wichtigsten journalistischen Techniken und Darstellungsformen in Printmedien kennen. Nach jeweils einer kurzen theoretischen Einführung werden die neu erworbenen Fähigkeiten in praktischen Übungen erprobt.

 

Der 11-tägige Kurs gliedert sich in 5 Module (Änderung der Reihenfolge vorbehalten):

 

Die Module können auch einzeln als abgeschlossene Seminare gebucht werden

(bitte dem jeweiligen Link folgen).

Zielgruppe

Das Seminar Journalistische Darstellungsformen richtet sich an Volontäre und Einsteiger in den Journalismus für Printmedien und in die PR-Arbeit sowie an alle,

die beruflich schreiben.

Dozenten

Oben: Thomas Rietig (Nachrichten) war stellvertretender Chefredakteur der Nachrichtenagentur AP. Marion Koch (l., Portraits) ist als freie Journalistin und Redakteurin für diverse Zeitungen und Online-Medien tätig. Dr. Dorothee Nolte (Interview) ist Redakteurin des Berliner Tagesspiegels.

 

Unten: Andreas Lorenz (l., Reportage) war viele Jahre Auslandskorrespondent

des Spiegels. Daniel Haufler ist Meinungsredakteur der Berliner Zeitung.

Ort der Weiterbildung

Pressehaus am Alexanderplatz, 4. Etage, Karl-Liebknecht-Straße 29, 10178 Berlin

Kosten

1.880 €

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