
Die Schule
Journalistenschule der Hauptstadt
Die Berliner Journalisten-Schule (BJS) gehört zu den wichtigsten privaten Aus- und Fortbildungseinrichtungen der Medienbranche in Deutschland. Sie wurde 1986 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule in München gegründet. 1989 nahm sie ihre selbstständige Arbeit in Berlin auf.

Träger der BJS ist der Bildungsverein Berliner Journalisten-Schule e. V. Ihre Arbeit wird aus gemeinnützigen Mitteln finanziert.
Sitz am Alexanderplatz
Seit 1992 sitzt die Berliner Journalisten-Schule im Pressehaus am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Seit 2005 ist hier auch das schuleigene Hörfunk- und Fernsehstudio untergebracht. Schulleiter ist der Journalist Manfred Volkmar.
Die drei Säulen der BJS
Die Ausbildung in den Lehrredaktionen dauert 15 Monate und ist multimedial angelegt. Es gibt Lehreinheiten zu Print- und Onlinemedien, Radio und Fernsehen. Zudem beinhaltet sie sechs Monate Praktika.
Die Weiterbildung richtet sich an Journalisten im Berufsleben, die sich fortbilden wollen. Es werden offene Seminare in verschiedenen journalistischen Bereichen angeboten: Print-, Online-, Radio- und Fernsehkurse, sowie Kurse im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Außerdem bietet die BJS das Medienmittler-Programm an, mit dem junge Journalisten aus Mittel- und Osteuropa für einen Studien- und Redaktionsaufenthalt nach Berlin kommen.